Historie

der Projekte in Peru

1986 | Vorbereitung zur Errichtung einer sozial-pädagogischen Einrichtung in Peru, erste Kontakte mit Behörden;
parallel erste Spendenaktionen in Deutschland
1989 | Verbriefung des von der Stadt Lima geschenkten Baulandes (Geröll- und Steinwüste) als Eigentum des Kinderdorfes; Vorbereitung der Bebauung; Bau des ersten Wassertanks, finanziert durch einen Sponsoren-Marsch von München nach Venedig
1990 | Offizielle Grundsteinlegung; Fertigstellung von “Haus Wetter“, finanziert durch Spendenaktionen von Bürgern der Stadt Wetter
1991 | Fertigstellung des Gemeinschaftshauses mit Kindergarten, Versammlungsraum, Verwaltung, Gästezimmern, maßgeblich finanziert durch deutsche Zahnärzte
1992 | Bau der beiden Familienhäuser “Nordkap-Gibraltar 1 und 2“, finanziert durch eine 13-Wochen-Benefiz-Radtour vom Nordkap bis nach Gibraltar
1993 | Bau der Familienhäuser “Hamm 1 und 2“, finanziert durch vielfältige Spendenaktionen von Schülern, Eltern und Initiativen in der Stadt Hamm; Bau des Hauses “Westerwinter” mit Therapiestation und Gemeinschaftsküche
1994 | Bau der Krankenstation, finanziert von der amerikanischen Botschaft in Lima, der Evangelischen Jugend Hessen und der Bonifatius-Grundschule aus Paderborn
1996 | Bau des Familienhauses “Haus Paderborn“, finanziert durch die fach-, klassen- und schulübergreifende Projektarbeit “Kinder helfen Kindern – wer hilft mit?”, zusätzlich unterstützt von Bürgern, Unternehmen und Vereinen aus Paderborn; Baubeginn der dorfeigenen Bäckerei, Schreinerei und Schusterei
1997 | Aufbau einer kleinen Windkraft- und Solaranlage, unterstützt von der Solinger Gruppe “Windkraft für Peru” sowie einem Zuschuss des Landes Nordrhein-Westfalen
1998 | Bau eines weiteren Wasserreservoirs zur Ausweitung der Landwirtschaft, finanziert durch wiederholte Spenden der katholischen Gemeinde Köln-Porz; Aufbau weiterer Stallungen für Schweine, Hühner, Lamas und Kleintiere; Installierung der thermischen Warmwasseranlagen auf jedem Haus
1999 | Baustart der Brücke über den Rio Lurin, finanziert durch Aktivitäten des Regenbogen-Ateliers Hannover sowie mit Spenden von Privatpersonen; Ausbau der dorfeigenen Handwerksbetriebe
2000 | Bau des Familienhauses “Haus Künsting“, finanziert durch ein Bürener Ehepaar
2001 | Bau des Familienhauses “Haus Regenbogen-Hannover”, finanziert durch das Regenbogen-Atelier Hannover und Spenden von Privatpersonen; Baumaßnahmen für die Ausbildungsstätten
2002 | Eröffnung des Hauses “Regenbogen-Hannover“; Einrichtung weiterer Werkstätten; Fertigstellung der Ausbildungshalle als Pilotprojekt für das geplante, größere Ausbildungszentrum, finanziert durch ein schul- und jahresübergreifendes Projekt Paderborner Schulen
2003 | Einrichtung der Lehrgänge Technisches Zeichnen, Elektro- und TV-Mechanik, Office-Schulung, Schneiderei
2004/5 | Bau eines Gewächshauses mit eigener Bewässerungsanlage unter der Leitung eines Landwirts aus Sachsen-Anhalt
2007 | Kauf und Installation der Solaranlage für die technisch-praktische Ausbildung, Kofinanzierung durch das BMZ (Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit)
2008 | Start der Vor-Ausbildungskurse (Bäckerei Schneiderei, Schweißen) parallel zu den letzten Klassen der “Sekundaria” (Finanzierung durch den RC PB-Kaiserpfalz)
2015 | Die Kinderdorfleiterin Liselotte Schrader-Woyke bekommt in der deutschen Botschaft das Bundesverdienstkreuz verliehen
2016/ 2017 | Erneuerung der Wasserversorgung: Zwei Leitungssysteme, riesige Wassertanks am Berg, solarbetriebene Pumpen u. Filteranlage nahe dem Brunnenhaus (Finanzierung durch ein „Rotary-Global-Grant“, initiiert vom RC Paderborn-Kaiserpfalz mit Unterstützung der Rotary Clubs Darmstadt-Kranichstein  und Miraflores-Lima sowie deren Distrikten und Rotary International in den USA
2017 | Eröffnung der Westfalia-Helma als Grundschule (Montessori-Pädagogik) für Kinderdorfkinder und Kinder aus der Umgebung
2018/ 2019 | Erneuerung von Batterien (Finanzierung durch die Australische Botschaft) und Wechselrichtern (Ausbau der Solaranlage)

2019/ 2020 | Erweiterung der Obstplantage und der landwirtschaftlichen Flächen

Friedhelm Bertling und Liselotte Schrader besichtigen die Steinwüste auf der das Kinderdorf entstehen soll.

Das erste Wasser fließt. (im Bild: Helma Schrader) 

Das Haus Wetter am Eingang (1990)

Haus Wetter

Transport über die erste Brücke

Anpflanzungen

Blick auf das Gemeinschaftshaus und den Bau der Familienhäuser Nordkap-Gibraltar 1 und 2 (1992)

Bau der Familienhäuser Nordkap-Gibraltar 1 und 2 (1992)

Familienhäuser Hamm I und II (1993)

Bau des Familienhauses Paderborn (1996)

Einweihung des Familienhauses "Haus Paderborn"

Backofen

Blick auf die Kinderdorfanlage

Haus Künsting und Ausbau der Halle, 1. Abschnitt (2000)

Bau der Schulungsräume

Ausbildungshalle mit großer Solaranlage

Textilunterricht 

Textilunterricht 

Backen in der dorfeigenen Bäckerei

Küche im Kinderdorf

Familie aus dem Haus Nordkap-Gibraltar 

Familie im Haus Hamm I (2011)

Familienhaus "Casa Regenbogen" (2010)

Familie aus dem Haus Regenbogen (2010)

Kindergarten

Sportplatz

Fußballfeld

Auszeichnung des Kinderdorfes durch das peruanische Erziehungsministerium (links: Kinderdorfleiterin Liselotte Schrader-Woyke)

Blick auf das Kinderdorf 

Verleihung des Bundesverdienstkreuzes (Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland) an Frau Liselotte Schrader-Woyke durch den deutschen Botschafter in Peru, Jörg Ranau (19.11.2015)

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